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<title>Sparbrief</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sparbrief</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Sparbrief</b> ist ein von einem <a href="Kreditinstitut" title="Kreditinstitut">Kreditinstitut</a> ausgestelltes <a href="Wertpapier" title="Wertpapier">Wertpapier</a>, das der <a href="Finanzprodukt" title="Finanzprodukt">Geldanlage</a> dient. In der Schweiz wird für ein analoges Produkt der Begriff <a href="Kassenobligation" title="Kassenobligation">Kassenobligation</a> verwendet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Das „Handwörterbuch des Bankwesens“ erwähnte bereits 1933, dass die <a href="Deutsche_Bank" title="Deutsche Bank">Deutsche Bank</a> und die <a href="Disconto-Gesellschaft" title="Disconto-Gesellschaft">Disconto-Gesellschaft</a> „durch Schaffung von Sparbriefen einen neuen Weg eingeschlagen haben, um Spareinlagen an sich zu ziehen“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vorbild seien die englischen „Savings certificates“, die ab 1915 zunächst der Kriegsfinanzierung dienten. Die ersten Sparbriefe heutiger Prägung in Deutschland gab die Vereinsbank Wiesbaden (heute: <a href="Wiesbadener_Volksbank" title="Wiesbadener Volksbank">Wiesbadener Volksbank</a>) erstmals am 15. April 1964 heraus, im Dezember 1967 folgten die Raiffeisenbanken.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im August 1967 kamen die ersten Sparkassenbriefe heraus, 1970 folgten die Sparkassenobligationen. Die <a href="Bundesbank" class="mw-redirect" title="Bundesbank">Bundesbank</a> berichtete, dass diese verbrieften Anlageformen sich 1968 dämpfend auf das Kontensparen ausgewirkt haben,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mithin zunächst ein Substitut darstellten. Diese Anlageformen boten höhere Zinsen als die herkömmlichen Spareinlagen. Das lag einerseits an dem geringeren Verwaltungsaufwand und andererseits an der zunächst fehlenden <a href="Mindestreserve" title="Mindestreserve">Mindestreservepflicht</a> für die ausstellenden Institute. Dies holte der Gesetzgeber nach und stellte alle Sparbriefe mit einer Laufzeit von 4 Jahren und mehr unter die Mindestreservepflicht, bei Inhaberschuldverschreibungen beginnt die Pflicht bei einer Laufzeit von 2 Jahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arten">Arten</h2></div>
<p>Sparbriefe werden durch Banken wie <a href="Gro%C3%9Fbank" title="Großbank">Großbanken</a>, <a href="Genossenschaftsbank" title="Genossenschaftsbank">Genossenschaftsbanken</a> oder sonstige <a href="Private_Bank" title="Private Bank">private Banken</a> angeboten. Sparkassenbriefe heißen diese Anlageformen bei <a href="Sparkasse" title="Sparkasse">Sparkassen</a>. Der Sparkassenbrief ist ein von einer Sparkasse ausgegebenes, auf eine bestimmte Summe lautendes verzinsliches Wertpapier, das auf den Namen des Berechtigten ausgestellt ist (Namens- oder Rektapapier) und diesem einen Zahlungsanspruch gegen die Sparkasse gibt. Die <a href="Mustersatzung" title="Mustersatzung">Sparkassenverordnungen</a> (SpkVO) der Bundesländer regelten diese Anlageform. Nach § 8 Abs. 1 SpkVO Thüringen vom 29. Oktober 1991 kann „die Sparkasse Namensschuldverschreibungen unter der Bezeichnung ‚Sparkassenbrief‘ ausgeben“, nach § 8 Abs. 2 SpkVO kann sie auch <a href="Orderschuldverschreibung" title="Orderschuldverschreibung">Orderschuldverschreibungen</a> unter der Bezeichnung ‚Sparkassenobligation‘ ausgeben.
</p><p>Es gibt auch nachrangige Spar(kassen)briefe, bei denen eine Nachrangabrede dafür sorgt, dass die Anleger nicht gleichrangig mit anderen Anlegern befriedigt werden, sondern ihr Risiko dem <a href="Unternehmerrisiko" title="Unternehmerrisiko">Unternehmerrisiko</a> eines <a href="Gesellschafter" title="Gesellschafter">Gesellschafters</a> angenähert ist. Sie werden deshalb innerhalb der Anlageformen der schlechtesten <a href="Risikoklasse" title="Risikoklasse">Risikoklasse</a> zugeordnet, bei der ein Totalverlust des Anlagebetrages droht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtsnatur">Rechtsnatur</h2></div>
<p>Der Spar(kassen)brief ist seiner Rechtsnatur nach ein „<a href="Kaufm%C3%A4nnischer_Verpflichtungsschein" class="mw-redirect" title="Kaufmännischer Verpflichtungsschein">kaufmännischer Verpflichtungsschein</a>“ im Sinne des <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__363.html">§&nbsp;363</a></span> <a href="Handelsgesetzbuch" title="Handelsgesetzbuch">HGB</a>. Er enthält keine <a href="Orderklausel" title="Orderklausel">Orderklausel</a> und ist damit ein <a href="Rektapapier" class="mw-redirect" title="Rektapapier">Rektapapier</a>. Damit ist er zwar ein Wertpapier, jedoch nicht im depotrechtlichen Sinne (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/wpapg/__1.html">§&nbsp;1</a></span> Abs. 1 DepotG), weil hierin nur die durch <a href="Indossament" title="Indossament">Indossament</a> übertragbaren <a href="Schuldverschreibung" class="mw-redirect" title="Schuldverschreibung">Schuldverschreibungen</a> oder auf den Namen einer <a href="Wertpapiersammelbank" class="mw-redirect" title="Wertpapiersammelbank">Wertpapiersammelbank</a> ausgestellten <a href="Namensschuldverschreibung" title="Namensschuldverschreibung">Namensschuldverschreibungen</a> erwähnt sind. Sparbriefe lauten auf den Namen einer bestimmten Person und verpflichten den <a href="Aussteller_(Urkunde)" title="Aussteller (Urkunde)">Aussteller</a> zur Zahlung der verbrieften Geldsumme an den namentlich Genannten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nur der namentlich Berechtigte oder sein <a href="Rechtsnachfolge" title="Rechtsnachfolge">Rechtsnachfolger</a> ist befugt, die verbrieften Ansprüche geltend zu machen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Aussteller wird deshalb nur bei Zahlung an den wahren Berechtigten leistungsfrei.
</p><p>Die Nachrangabrede bei nachrangigen Spar(kassen)briefen verpflichtet den Anleger, erst im Fall der <a href="Liquidation" title="Liquidation">Liquidation</a> oder <a href="Insolvenz" title="Insolvenz">Insolvenz</a> des ausgebenden Kreditinstituts im <a href="Rangordnung" title="Rangordnung">Rang</a> hinter allen anderen Gläubigern aus der <a href="Insolvenzmasse" title="Insolvenzmasse">Insolvenzmasse</a> entschädigt zu werden. Es handelt sich um <a href="Nachrangiges_Darlehen" title="Nachrangiges Darlehen">nachrangige Darlehen</a>, die nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__39.html">§&nbsp;39</a></span> Abs. 2 InsO erst nach den in § 39 Abs. 1 <a href="Insolvenzordnung_(Deutschland)" title="Insolvenzordnung (Deutschland)">InsO</a> aufgezählten <a href="Forderung" title="Forderung">Forderungen</a> befriedigt werden. Sie stehen mit <a href="Genussschein" title="Genussschein">Genussscheinen</a> auf einer Ebene und kommen als <a href="Mezzanine-Kapital" title="Mezzanine-Kapital">Mezzanine-Kapital</a> dem <a href="Eigenkapital" title="Eigenkapital">Eigenkapital</a> sehr nahe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Seine <a href="Zins" title="Zins">Verzinsung</a> ist für die gesamte Laufzeit festgelegt und damit im Voraus kalkulierbar. Der normale Sparbrief wird zum vollen <a href="Nennwert" title="Nennwert">Nennwert</a> gekauft. Die Zinsen werden zum Jahresende vergütet und stehen frei zur Verfügung. Beim abgezinsten Sparbrief werden Zins und <a href="Zinseszins" title="Zinseszins">Zinseszinsen</a> für die gesamte Laufzeit von vornherein auf den Kaufpreis angerechnet, so dass der Erwerbspreis deutlich unter dem Nennwert liegt. Der Sparbrief mit jährlich steigendem Zins ist in der Regel eine kurzfristig verfügbare Anlage, ähnlich dem <a href="Bundesschatzbrief" title="Bundesschatzbrief">Bundesschatzbrief</a>. Er kann nach einer kurzen Wartezeit jederzeit zum Nennwert zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen eingelöst werden. Im Unterschied zu börsenorientierten <a href="Anleihe" title="Anleihe">Anleihen</a> sind diese Papiere <a href="Bankgeb%C3%BChr" title="Bankgebühr">spesenfrei</a> und in der Regel zu 100&nbsp;% ihres <a href="Beleihungswert" title="Beleihungswert">Beleihungswerts</a> beleihbar. Die Laufzeitenskala reicht bis zu zehn Jahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bilanzierung">Bilanzierung</h2></div>
<p>Die üblichen Spar(kassen)briefe und -obligationen werden nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/rechkredv/__21.html">§&nbsp;21</a></span> Abs. 2 <a href="Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung" title="Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung">Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung</a> (RechKredV) als „Verbindlichkeiten gegenüber Kunden“ <a href="Passiva" title="Passiva">passiviert</a> und bilanziell nicht als <a href="Spareinlage" title="Spareinlage">Spareinlagen</a> nach § 21 Abs. 4 RechKredV behandelt. Hierzu gehören auch <a href="Verbindlichkeit" title="Verbindlichkeit">Verbindlichkeiten</a> aus Namensschuldverschreibungen oder Orderschuldverschreibungen, die keine Wertpapiere im Sinne des <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/rechkredv/__7.html">§&nbsp;7</a></span> RechKredV darstellen. Ausnahmsweise als <a href="Inhaberpapier" title="Inhaberpapier">Inhaberpapiere</a> ausgestellte Sparbriefe sind als „begebene Schuldverschreibungen“ auszuweisen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nachrangige Briefe sind in der Passivposition 9 zu bilanzieren, wenn sie als Verbindlichkeiten im Fall der Liquidation oder der Insolvenz erst nach den Forderungen der anderen Gläubiger erfüllt werden dürfen (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/rechkredv/__4.html">§&nbsp;4</a></span> Abs. 1 RechKredV). Sie dürfen unter den Bedingungen des Art. 62 <a href="Verordnung_(EU)_Nr._575/2013_(Kapitalad%C3%A4quanzverordnung)" title="Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)">Kapitaladäquanzverordnung</a> (mindestens 5 Jahre Ursprungslaufzeit, Nachrangabrede) als Ergänzungskapital bei den <a href="Eigenmittel_(Kreditinstitut)" title="Eigenmittel (Kreditinstitut)">Eigenmitteln</a> ausgewiesen werden. Das höhere Risiko für den Anleger kommt in einem höheren Zins als bei normalen Briefen zum Ausdruck.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesetzliche_Sicherung">Gesetzliche Sicherung</h2></div>
<p>Nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/eaeg/__4.html">§&nbsp;4</a></span> Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 des <a href="Einlagensicherungs-_und_Anlegerentsch%C3%A4digungsgesetz" class="mw-redirect" title="Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz">Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes</a> (EAEG) sind seit 1. Januar 2011 Einlagen bis zur Höhe von 100.000 € gesichert, die im Entschädigungsfall ausgezahlt werden, wenn ein Kreditinstitut nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/eaeg/__5.html">§&nbsp;5</a></span> EAEG nicht in der Lage ist, Einlagen zurückzuzahlen. Einlagen im Sinne dieses Gesetzes sind <a href="Bankguthaben" title="Bankguthaben">Guthaben</a> bei Kreditinstituten, die sich aus auf einem Konto verbliebenen Beträgen im Rahmen der Geschäftstätigkeit eines Instituts und von diesem auf Grund gesetzlicher oder vertraglicher Bestimmungen zurückzuzahlen sind. Dazu zählen auch <a href="Forderung" title="Forderung">Forderungen</a>, die das Institut durch Ausstellung einer <a href="Urkunde" title="Urkunde">Urkunde</a> verbrieft hat (<a href="Sparbuch" class="mw-redirect" title="Sparbuch">Sparbuch</a>, Sparbrief, Sparkassenbrief), jedoch nicht Inhaber- und Orderschuldverschreibungen. Sparkassenobligationen sind jedoch aufgrund der <a href="Institutssicherung_der_Sparkassen%2C_Landesbanken_und_Landesbausparkassen" title="Institutssicherung der Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen">Institutssicherung der Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen</a> ebenfalls wie die Sparkassenbriefe gesichert. Das gilt auch für Inhaberschuldverschreibungen, die der <a href="Sicherungseinrichtung_des_Bundesverbandes_der_Deutschen_Volksbanken_und_Raiffeisenbanken" title="Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken">Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken</a> unterliegen. Beide Institutssicherungen gewährleisten zudem eine betraglich unbegrenzte Einlagensicherung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Wiesbadener Volksbank: <i>Festschrift zum einhundertfünfzigjährigen Jubiläum.</i> Wiesbaden 2010, S. 116.</li>
<li>Hans Pohl, Bernd Rudolph, Günther Schulz: <cite style="font-style:italic">Wirtschafts- und Sozialgeschichte der deutschen Sparkassen im 20. Jahrhundert</cite>. Stuttgart 2005, ISBN 978-3-09-303000-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>352–353</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sparbrief&amp;rft.au=Hans+Pohl%2C+Bernd+Rudolph%2C+G%C3%BCnther+Schulz&amp;rft.btitle=Wirtschafts-+und+Sozialgeschichte+der+deutschen+Sparkassen+im+20.+Jahrhundert&amp;rft.date=2005&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783093030000&amp;rft.pages=352-353.&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Bernhard_Schramm_(Bankmanager)" title="Bernhard Schramm (Bankmanager)">Bernhard Schramm</a>: <i>Die Volksbanken und Raiffeisenbanken.</i> Frankfurt am Main 1982, S. 85.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=apygBwAAQBAJ&amp;pg=PA71&amp;dq=sparbrief+1915&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0CC8Q6AEwAGoVChMIsre7nYftyAIV5hFyCh1I-QPA#v=onepage&amp;q=sparbrief%201915&amp;f=false">Melchior Palyi/Paul Quittner, <i>Handwörterbuch des Bankwesens</i>, 1933, S. 71</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl-Friedrich Hagenmüller/Gerhard Diepen, <i>Der Bankbetrieb</i>, 1975, S. 256.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutsche Bundesbank, <i>Geschäftsbericht 1968</i>, S. 63.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">BGH WM 1987, 1038.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">BGH WM 1992, 1522, 1523.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=RaL0G3oLeCIC&amp;pg=PA276&amp;lpg=PA276&amp;dq=rechkredv+sparbriefe&amp;source=bl&amp;ots=DLsIL5bJa7&amp;sig=0i1bDQdUBxuw_VxcuqWSFR-S5t0&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0CEAQ6AEwBmoVChMI-qPA37_xyAIVZGdyCh3obQUH#v=onepage&amp;q=rechkredv%20sparbriefe&amp;f=false">Hartmut Bieg, <i>Bankbilanzierung nach HGB und IFRS</i>, 2011, S. 276 f.</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Rechtshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="skin-invert" typeof="mw:File"></span></div>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4182095-2">4182095-2</a></span> </div>
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